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Rangun – Kolonialer Charme

16. März 2012 1.445 Leser 0 Kommentare

@flickr_korom/2519274078Rangun, offiziel Yangon genannt, ist mit 4,5 Millionen Einwohnern die größte und bedeutendste Stadt Myanmars. Die Stadt im Süden des Landes, die 2005 den Status als Hauptstadt an Naypyidaw verlor, ist eine der unverkennbarsten Metropolen Südostasiens. Vor allem die bröckelnden Fassaden der Häuser im britischen Kolonialstil geben Rangun einen gewissen Charme, doch auch burmesische, chinesische und indische Einflüsse sind spürbar. Besucher wird überraschen, wie sauber die Stadt ist.

Sehenswürdigkeiten

Rangun, das auch als „Stadt der Pagoden“ bezeichnet wird, hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eine der bekanntesten Attraktionen der Stadt ist die 98 Meter hohe goldene Shwedagon-Pagode, das religiöse Zentrum von Myanmar. Der Legende nach soll sie mehr als 2.500 Jahre alt sein. Zur Zeit des Sonnenuntergangs ist die Pagode besonders faszinierend. Auch die etwa 40 Meter hohe Sule-Pagode inmitten der historischen Altstadt ist einen Besuch wert. Ebenfalls beeindruckend ist die Chaukhtatgyi-Pagode mit dem liegenden Buddha, einem der größten der Welt. Wer mehr über Land und Leute sowie die wechselvolle Geschichte des Landes erfahren möchte, sollte das Nationalmuseum besuchen.

Erholung

Bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen beliebt sind die beiden großen Seen der Stadt, der Inya Lake und der Kan Daw Gyi Lake. Hier finden Besucher Erholung vom Großstadttrubel und einige Wassersport-Möglichkeiten. Abwechslung bieten auch die weitläufigen Parkanlagen der Stadt sowie der Zoo mit seiner großen Artenvielfalt. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte einen Schiffsausflug in die Umgebung unternehmen, wo weitere interessante Sehenswürdigkeiten darauf warten, entdeckt zu werden.

 

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