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Venezuela – Hochebene von Gran Sabana

31. August 2011 2.413 Leser 0 Kommentare

Venezuela - Gran Sabana Der Nationalpark Canaima in Venezuela ist für Abenteurer ebenso interessant wie für Naturfreunde. Über 30000 Quadratkilometer hin erstreckt sich der Parque Nacional Canaima in der Gran Sabana, einer Hochfläche in Bolivar in Venezuela. Er ist gekennzeichnet von gigantischen Tafelbergen und steht unter Weltnaturerbeschutz der UNESCO. Der bekannteste der Berge ist der Roraima-Tepui. Wer den Gipfel erklimmen kann, befindet sich bereits im Nachbarstaat Guyana. Von hier aus ist der Blick frei für Berge und weitere Gipfel in Venezuela.

Trekking mit wilden Tieren

Bei den Trekkingtouren im Nationalpark lassen sich die Besucher begeistern von den vielen Tieren und Pflanzen. Riesenottern und Zweizehenfaultiere oder Ameisenbären oder Bergbaukröten und Beuteltiere bezaubern die Besucher. Viele verschiedene Orchideen Arten und Wasserfälle beeindrucken im Nationalpark, der in Südamerika als besonders beliebte Attraktion gilt.

Wasserfälle im Nationalpark

Am beliebtesten sind die eindrucksvollen Wasserfälle, die im Nationalpark anzutreffen sind. Darunter gilt der Kerepakupai Merú als eine der größten Attraktionen. Dieser über 970 Meter in die Tiefe stürzende Wasserfall ist auch als Salto Angel bekannt. Die Anreise ist über die Lagune Canaima mit dem Flugzeug möglich.

Dieser Nationalpark gilt in ganz Südamerika als eines der schönsten Refugien, in denen eine großartige Natur zu erleben ist. Wer eine Reise nach Canaima unternimmt, wird in dem kleinen Ort von den beiden kleineren Wasserfällen Salto Hacha und Salto El Sapo empfangen, die einen ersten Eindruck einer bezaubernden Landschaft geben.

Schatzsuche in Gran Sabana

Die Gran Sabana zeichnet sich durch verschiedene Impressionen im Wetter aus, das zwischen Nebel und Sonnenschein wechselt. Der Fluß Rio Orinoco und die Savanne der Gran Sabana erscheinen wie ein Paradies. Wer das Gebirgsmassiv der Tafelberge erklimmt, kann bis zu 2800 Meter hoch aufsteigen und erhält einen gigantischen Blick über die eindrucksvolle Landschaft. St. Elena ist eine Grenzstadt zu Brasilien, die einst auch Aussteiger anzog und heute der Ausgangspunkt zu den Tafelbergen und Wasserfällen ist. Manchesmal ist sogar noch ein Gold- oder Diamantengräber anzutreffen, der den Reiz dieser Gegend von einem ganz anderen Standpunkt verdeutlicht.

Für die Anreise über Caracas ist ein Reisepass erforderlich, der ein halbes Jahr Gültigkeit haben muss. Empfohlen werden eine Tetanus-, Polio-, und Diphtherieauffrischung sowie eine Malaria- und Typhus-Prophylaxe und das Impfen gegen Hepatitis A und B.

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