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Chile – 4000km faszinierende Natur

8. November 2010 3.203 Leser 0 Kommentare

Chile An der Westküste von Südamerika gelegen, erstreckt sich Chile auf einer Länge von über viertausend Kilometern in Nord-Südrichtung zwischen dem Pazifischen Ozean und den Gebirgszügen der Anden.

Im Gegensatz zu der enormen Längenausdehnung bildet das Land um die Hauptstadt Santiago de Chile, mit im Schnitt nur knapp zweihundert Kilometer Breite, nur einen schmalen Küstenstreifen.

Anreise

Eine Reise nach Chile beginnt in den meisten Fällen mit einem von Europa aus knapp zwanzig stündigem Flug in die Hauptstadt Santiago de Chile. Hier, in der Region des sogenannten Valle Central, wo knapp vierzig Prozent der Landesbevölkerung leben, finden Reisende schnell ein gutes Hotel, um sich für die ersten Tage von der Anreise zu erholen, und auf den weiteren Verlauf der Reise vorzubereiten.

Santiago de Chile

Sind es in der Hauptstadt, die Anfang 2010 von einem starken Erdbeben erschüttert wurde, vor allem Sehenswürdigkeiten kultureller Art und historische Bauwerke wie die Kathedrale Iglesia San Francisco aus dem Jahre 1586, die von Reisenden besucht werden, so ist es vor allem die abwechslungsreiche und zum Teil unwirkliche Landschaft des südamerikanischen Landes, die seine Besucher immer wieder in seinen Bann zieht.

Sport in Chile

Aber auch Sportler kommen in Chile auf ihre Kosten. So lädt der Ort Portillo, umgeben von einem der größten Wintersportgebiete in Südamerika und Austragungsort der Alpinen Skiweltmeisterschaften von 1966, Wintersportler zu ausgedehnten Abfahrten ein.

Beste Reisezeit

Die beste Reisezeit, um die landschaftlichen Höhepunkte Chiles zu entdecken, sind die Monate von November bis März. In dieser Zeit erreichen die Tagestemperaturen je nach Region bis zu fünfundzwanzig Grad und die Anzahl der zu erwartenden Regentage ist überschaubar, bestes Klima, um Nationalparks wie den Torres del Paine, oder Sehenswürdigkeiten wie das Valle de la Luna, das sogenannte Tal des Mondes, eine karge Wüstenlandschaft innerhalb der Atacama-Wüste, zu besuchen.

Touristenmagnet im Süden

Für viele Besucher Chiles ist es aber vor allem das im Süden des Landes gelegene Patagonien, das mit seiner kargen Landschaft, den endlos erscheinenden Steppen und seiner Tierwelt den größten Reiz für eine Reise darstellt. Ist hier, südlichsten Zipfel von Südamerika das Wetter nicht immer sehr beständig und findet sich auch nur schwer ein Hotel mit gehobenem Standard, so sind es Tier- und Pflanzenwelt, die Patagonien und damit auch Chile für viele Reisende interessant machen, ein Land, von dem es nicht alltäglich ist, es besucht zu haben.

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