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Südafrika bietet viel mehr als Fußballstadien

19. April 2010 4.662 Leser 0 Kommentare

Südafrika, das sind gastfreundliche Menschen, atemberaubende Naturlandschaften, wilde Tiere und eine einzigartige Vielfalt der Flora und Fauna sowie eine interessanten Geschichte. In vielen Reiseberichten kann man die Erlebnisse der Touristen rund um den Tafelberg nachlesen und staunen, wie faszinierend Reisen in Südafrika sind.

Eine Bleibe finden

Die passende Unterkunft ist schnell gefunden, denn eine Vielzahl an Hotelangeboten, Rundreiseprogrammen und Privatvermietern gibt es auf dem Markt. Besonders empfehlenswert ist die Buchung von mehreren Unterkünften an den wichtigsten, touristischen Punkten, da man so die Vielzahl der interessanten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele kennen lernen kann. Unterbringungen in Stadthotels, z.b. in Kapstadt oder in landestypischen Lodges in den Nationalparks, z.B. im Krüger Nationalpark, sollten in jedem Falle auf dem Reiseprogramm stehen.

Wenn eine Rundfahrt, dann die Gardenroute

Die Anmietung eines Mietwagens ist ebenfalls sehr ratsam. Die Straßen in Südafrika sind sehr gut ausgebaut und ganze „Themenstraßen“, darunter die beliebte Gardenroute, lassen sich so bequem auf eigene Faust erkunden. Dabei steht Kapstadt meist als Start- bzw. Endpunkt der Gardenroute fest. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten können so gleich mit erkundet werden. Der Tafelberg, die Victoria Waterfront und die ehemalige Gefängnisinsel Robben Island zählen zu den bedeutendsten Ausflugszielen. Von Kapstadt aus führt die Gardenroute weiter Richtung Oudtshoorn in der Kleinen Karoo, Plettenberg Bay, George, Mossel Bay bis nach Knysna. Vorbei an zahlreichen Naturparks lernt man auf dieser Tour sehr schöne Ortschaften kennen, die auch das urige einheimische Leben zeigen.
Bei keiner Reise in Südafrika darf natürlich eine Safari fehlen, denn die artenreiche Tierwelt begeistert Jahr für Jahr tausende Touristen. Mit ein bisschen Glück kann man bei einer Safari die so genannten „Big Five“ sehen, das sind Elefant, Nashorn, Leopard, Büffel und Löwe. Am besten kann man von Lodges aus in den Morgen, bzw. Abendstunden die Tiere an den Wasserstellen beobachten.

Vergangenes lebt auch heute noch

In Südafrika kann man interessante Ziele aufsuchen, die man aus der Geschichte des Landes kennt. Diese werden hauptsächlich mit Relikten aus der Apartheid behaftet sein, da diese nach dem Zweiten Weltkrieg bis ins Jahr 1989/90 bestand. Das Land ist einen langen Weg gekommen. Wichtigen Persönlichkeiten wie unter Anderem auch Nelson Mandela ist es schließlich gelungen, eine demokratische Richtung für Südafrika einzuschlagen.

Das Wetter im Süden

Das Klima und die damit zusammenhängende beste Reisezeit in Südafrika ist je nach Region unterschiedlich. In Kapstadt ist das Klima in den Monaten von Dezember bis April am angenehmsten, der Atlantik ist jedoch kaum zum Baden geeignet. Im Krüger Nationalpark ist es je nach Reisewunsch unterschiedlich. Trotz des vielen Regens von Dezember bis April, gebären die meisten Tiere ihre Jungen. Besser ist jedoch die Trockenzeit im südafrikanischen Winter(unseren Sommermonaten).
Südafrika liegt in der Mitteleuropäische Zeitzone, es besteht also kein Zeitunterschied zu Deutschland.

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