Artikel in der Kategorie Asien
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Begonnen hat alles mit einer Reportage im Fernsehen. Die Kamera streifte über grüne Reisfelder, von der Sonne gebräunte Reispflücker, die diesen eigenartig melancholischen Ausdruck in den Augen hatten. Egal ob sie lachten, arbeiteten oder mit ihrer Familie aßen – dieser Ausdruck verschwand nicht. Der Bericht zeichnete das Bild eines atemberaubend schönen Landes, dessen Bevölkerung viel und lang gelitten hatte. Damit begann Kambodscha eine eigenartige Anziehungskraft auf mich auszuüben. Ich wollte dort hin.
Lesen, impfen, wieder lesen, Rucksack packen, wieder auspacken, lesen, kleineren Rucksack nehmen
Sechs Wochen wollten meine beste Freundin und ich …
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Mitten im Zentrum von Myanmar liegt Mandalay, nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Mitte des 19. Jahrhunderts am Irrawaddy-Fluss gegründet, war sie bis zum britischen Einmarsch 1885 die Hauptstadt des burmesischen Königreiches. Noch immer gilt Mandalay als kulturelles Zentrum des Landes. Zahlreiche Klöster und über 700 Pagoden machen die Stadt auch für ausländische Besucher sehr attraktiv.
Königspalast
Im Zweiten Weltkrieg wurde der legendäre Königspalast bei Kämpfen zwischen Japan und Großbritannien völlig zerstört und erst in den 1990er Jahren von der Militärregierung teilweise wieder aufgebaut. Heute glänzt er zwar nicht mehr in …
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Rangun, offiziel Yangon genannt, ist mit 4,5 Millionen Einwohnern die größte und bedeutendste Stadt Myanmars. Die Stadt im Süden des Landes, die 2005 den Status als Hauptstadt an Naypyidaw verlor, ist eine der unverkennbarsten Metropolen Südostasiens. Vor allem die bröckelnden Fassaden der Häuser im britischen Kolonialstil geben Rangun einen gewissen Charme, doch auch burmesische, chinesische und indische Einflüsse sind spürbar. Besucher wird überraschen, wie sauber die Stadt ist.
Sehenswürdigkeiten
Rangun, das auch als “Stadt der Pagoden” bezeichnet wird, hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Eine der bekanntesten Attraktionen der Stadt ist die 98 …
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Myanmars Landschaft ist größtenteils geprägt durch fruchtbares Flachland, das von schützenden Gebirgszügen umgeben und von Flüssen durchzogen ist. Die vielen Menschen geläufigeren Landesnamen Birma und Burma stammen aus dem 19. Jahrhundert, einer Zeit, zu der das Land unter britischer Herrschaft stand. Im Jahr 1989 änderte die Militärregierung den Namen in Myanmar. Diese Änderung wurde allerdings von den USA, Australien und vielen weiteren Staaten nicht anerkannt, um ihre Missbilligung darüber auszudrücken, dass diese ohne Zustimmung und Mitwirkung der Bevölkerung vorgenommen wurde. Im Zuge einer allmählichen Liberalisierung öffnet sich das Land zunehmend …
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Vientiane ist nicht nur die Hauptstadt von Laos, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des südostasiatischen Landes. Die 750.000-Einwohner-Stadt befindet sich am Ufer des Mekong, einem der längsten Flüsse der Welt. Die Stadt beherbergt eine Mischung aus traditioneller laotischer und französischer Kolonialarchitektur. Im Gegensatz zu anderen südostasiatischen Hauptstädten herrscht in Vientiane eine gelassene Atmosphäre. Das Klima ist ganzjährig heiß und schwül.
Pha That Luang – Das bedeutendste Wahrzeichen des Landes
Vientiane und das Umland halten zahlreiche Sehenswürdigkeiten bereit, die jährlich von tausenden Einheimischen und Touristen aus der ganzen Welt besucht …
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Taiwan, oder Republik China, so der offizielle Name des Inselstaates, ist eines der abwechslungsreichsten Länder Asiens. Der Lonely Planet wählte Taiwan jüngst zu den Top 10 Reisezielen 2012. Der Inselstaat beherbergt 23 Millionen Einwohner und ist eine der am dichtesten bevölkerten Regionen der Erde. Doch vor allem die üppige Natur, spektakuläre Bergwelt und nicht zuletzt die traumhaften Strände machen Taiwan zu einem zunehmend beliebten Reiseziel.
Die Hauptstadt Taipeh
Taipeh, auf der Hauptinsel Formosa gelegen, gehört zu den modernsten Städten der Welt. Kaum ein Bewohner hat den Trend zum Smartphone ausgelassen. Die futuristische …
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Wie eine Kulissee aus Tausendundeiner Nacht erscheint Usbekistan, die ehemalige Sowjetrepublik in Zentralasien. Blauer Himmel und sengende Sonne, die beeindruckende islamische Architektur und die sagenumwobene Seidenstraße hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Usbekistan ist seit mehreren Jahrtausenden besiedelt und gehörte einst zum Reich grausamer Herrscher wie Dschingis Khan und Timur. Die Seidenstraße, die von Europa bis nach China durch Usbekistan führte, brachte der Region Reichtum und so finden sich heute in Usbekistan einzigartige Kulturschätze, wie die Städte Samarkand, Buchare und Khiva, die zum UNESCO-Kulturerbe gehören.
Städte und Sehenswürdigkeiten
Samarkand, mit 400.000 Einwohnern heute …
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Die Philippinen hatten viele Jahre einen schlechten Ruf unter Reisenden. Inzwischen sind die Philippinen weitgehend sicher, nur die muslimische Insel Mindanao sollten gemieden werden. Die 7000 Inseln der Philippinen bieten die klassischen Vorteile eines zu lange vernachlässigten Reiselandes: Die Kosten für Mahlzeiten, Transport und Unterkunft sind gering und Massentourismus wie in Thailand existiert nicht. Vor allem fällt aber auf, dass sich die Einwohner über Besucher in ihrem Land freuen und sie mit offenen Armen und einem Lächeln empfangen. Außerdem spricht ein Großteil der Menschen fließend englisch, was die Kommunikation …
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Kein anderer Platz des gesamten Erdballs ist weiter von einem anderen bewohnten Punkt entfernt als die Osterinsel, die von den polynesischen Einwohnern Rapa Nui genannt wird. Seit 1888 gehört die kleine Vulkaninsel, die aus drei eigenständigen Vulkankegeln besteht, zu Chile, von dessen Küste sie 3.700 Kilometer entfernt liegt. Abgesehen von einem einzigen Luxushotel ist die touristische Infrastruktur auf kleine Familienbetriebe beschränkt, womit die Osterinsel ein Paradebeispiel für sanften Öko-Tourismus ist. Blaues Meer, weicher Sandstrand, hohe Wellen, rätselhafte Moai und erloschene Vulkane machen die Osterinsel zu einem der letzten, noch …
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Das drittkleinste Land Südostasiens stand in den 70er Jahren aufgrund interner Konflikte kurz vor dem Zusammenbruch und fast ein Zehntel der Bevölkerung verließ das Land. In der Folge erholte sich der einzige Binnenstaat der Region jedoch und hat sich Besuchern seit einigen Jahren wieder geöffnet. Die lange Abschottung nach außen hat einen für interessierte Reisende sehr positiven Nebeneffekt: Laos ist eines der ursprünglichsten Länder der Region – die Traditionen, Lebensweise und Rituale der Menschen haben sich aufgrund des fehlenden westlichen Einflusses kaum verändert.
Laos-Besuchern eröffnet sich ein Blick in …